Die besten Tipps unserer Teamriderin!

Anna-Clara ist eine unserer MD-Teamreiterinnen. In diesem Artikel teilt die erfahrene Turnierreiterin ihre Top-Tipps für eine fehlerfreie Runde mit uns.

Den Parcours wie ein Profi abgehen

“Manchmal möchte man vielleicht vom eigenen Plan abweichen, weil man die anderen Reiterinnen und Reiter sieht und sich denkt: Oh, die reiten die Distanz mit so und so vielen Galoppsprüngen? Und dann ändert man seinen Plan vielleicht wirklich, aber meist läuft das nicht unbedingt gut. Das Beste ist es bei dem Plan zu bleiben, den du mit deinem Trainer oder deiner Trainerin besprochen und trainiert hast.”

TOP 5 TIPS
  • Kenne dein Pferd und wie es sich auf dem Turnier verhält
  • Gehe den Parcours genau so ab, wie du dein Pferd reiten wirst
  • Ändere deinen Plan nicht, nur weil die Anderen anders reiten
  • Bleibe bei deinem Plan, den du beim Training geübt hast
  • Remember, you know yourself and your horse best Erinnere dich daran, dass du dich und dein Pferd am besten kennst. Mache also einen Plan, der genau zu euch passt.

Den Parcours mit dem richtigen Mindset betreten

Was geht dir in den Sekunden vor dem Ertönen der Startglocke durch den Kopf?

“Kurz vor meiner Runde versuche ich, gar nicht so viel nachzudenken. Stattdessen versuche ich mich daran zu erinnern, dass wir uns so gut wie möglich auf diesen Moment vorbereitet haben – und jetzt ist Showtime! Jetzt geht’s nur noch darum, das Jackett zuzuknöpfen, durchzuatmen und anzugaloppieren!”

FOCUS: Abreiten

“Das Abreiten gehe ich für jedes Pferd sehr individuell an. Manche Pferde brauchen eine kürzere, intensivere Aufwärmphase. Andere Pferde brauchen vielleicht etwas mehr Zeit auf dem Abreiteplatz. Manche Pferde brauchen eine ziemlich lange Aufwärmphase, um locker zu werden, aber das ist auf dem Turnier leider nicht immer möglich. Manchmal kann es sogar nötig sein, eine Pause nach dem Abreiten einzulegen, abzusatteln und sich erst später wieder draufzusetzen. Für ein anderes Pferd ist ein sehr kurzes Abreiten vielleicht am besten, damit es nicht zu müde und träge wird.”

TOP 3 TIPPS
  • Jedes Pferd braucht seine individuelle Aufwärmphase.
  • Lern dein Pferd kennen und trau dich, verschiedene Sachen auszuprobieren.
  • Es ist wichtig, dass deine Helfer wissen, was du und dein Pferd brauchen.

“Es ist wichtig, sich zu trauen, am Abreiteplatz nicht ganz so hoch zu springen, wenn das dein Pferd bevorzugt. . Manchmal kann das auch bedeuten, dass man bis zu 20 cm niedriger springt, als dann in der Prüfung! Manche Pferde möchten beim Abreiten lieber Oxer springen, manche fühlen sich mit Steilsprüngen wohler. Sehr wichtig ist auf jeden Fall, dass deine Turnierhelfer genau wissen, was du und dein Pferd brauchen. Das macht es einfacher, zum Beispiel den Sprung schnell umzubauen, da es auf dem Abreiteplatz oft hektisch zugeht und oft viele Leute den gleichen Sprung springen möchten.”

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